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 Ailin

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Ailin
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BeitragThema: Ailin   So Jul 04 2010, 01:43


Hey Mein Name ist ganz schlicht und einfach Ailin.
Kein Vor- kein Zwischen- kein Nachname, jedenfalls keinen den noch Jemand kennt. Ich habe noch nie jemanden meinen ganzen Namen genannt, den Namen gehen mit der Zeit verloren. Nur meine Meine Eltern und mein Bruder wussten meinen vollen Namen... Ailin Lucia Leila di Credi. Ja eigentlich habe ich diese drei Vornamen dessen Übersetzung lautet: Ailin [Mondlicht] Lucia [Die leuchtende] & Leila [Dunkelheit oder Nacht]
Ich Frage mich wirklich ob das seinen Grund hat, dass meine Namen, genau so durch einander gemixt sind wie ich. Entweder ist der Spruch Nomen est Omen war, oder meine Eltern konnten sich damals nicht einig werden.


Geboren wurde ich am 21.6.1611 An Mittsommernacht, dem längsten Tag des Jahres.
Demnach bin ich auch schon beinahe 400 Jahre alt, da ich aber ein Halb-Engel bin und demnach nur sehr langsam altere, habe ich das Aussehen und den Verstand einer 16 Jährigen die grade im Höhepunkt ihrer Pubertät steckt.
Man sollte meinen in knapp 400 Jahren hätte ich aus meinen Fehlern gelernt, hab ich aber nicht.


Ailin Entspringt ganz und gar meiner eigenen Fantasie und ist mein Geistiges Eigentum


Eine Aufgabe? Also ich kenne zwar tausend Leute die mir gerne die Rolle des Todes- oder Schutzengels Aufhalsen wollen,
aber ich persönlich sehe es so, dass ich noch keine Aufgabe oder einen Beruf habe, da ich mich wieder der einen noch der anderen Seite verschreiben will und lieber Selbst entscheide wann ich was tue. Ich bin eben ein Freigeist


Ich bin ein Halbengel
Naja...wenn man bei den haargenauen Fakten bleibt, müsste ich ein gedrittelter Engel sein. Denn ich habe mehr als ein Drittel von meinem Vater das Todes- bzw Racheengel-Gen geerbt, zu einem etwas kleineren drittel, hab ich von meiner Großmutter das Schutzengel-Gen geerbt und zu noch einem kleineren Teil, fast schon unwichtig, denn noch erwähnenswert, habe ich von meiner Mutter das Gen eines ganz normalen Menschens abbekommen.
Ziemliche Mischung? Oh ja
Aber wenn man mich danach mal fragen würde..würde ich ganz klipp und klar sagen... "Alles gleich verteilt" oder gar... "Todesengel nur ganz wenig enthalten". Dabei ist es bei mir die Seite die am Meisten durchschlägt. Die Seite des Todesengels.


Ich Würde sagen Neutral,
aber ich weiss nicht so genau, es kann auch sein, dass mich andere mehr zu den Lieben, oder mehr zu den bösen einordnen würden, aber ich vertrete eigentlich sehr gerne den Standpunkt meiner Eigenen Seite, da es den hier aber nicht gibt, stehe ich ganz klar auf neutralen Gebiet.


Oh ich gehöre ganz klar mit leib und Seele der Gruppierung La vendetta Bei,
meine Stellung dort bezieht sich auf den Außendienst, ich bin lieber bei den Geschehnissen haut nah dabei und bin trotzdem im Verborgenen als mich nur im Hintergrund rum zu treiben. Man könnte also sagen, mein Job ist die Spionage.



Zu meiner Familie muss man sagen,
dass ich sie Alle überlebt habe, dass heißt ich habe meine Mutter sterben sehen und auch meinen Bruder, was mit meinem Vater geschah weiss ich bis heute nicht genau. Gerne reden tu ich darüber nicht.

Bruder
Jacken:
Jacken war ein normaler Mensch, jedoch hatte er außergewöhnliche kämpferische Fähigkeiten. Er kümmerte sich immer sehr liebevoll um seine Kleine Schwester und brachte ihr Alles bei was er wusste und trainierte auch oft mit ihr. Ob es nun um den Bogen- oder aber um den Schwert- oder Dolchkampf ging, Jacken ließ nicht eher mit der ganzen Überei nach bis es nicht wenigstens einigermaßen saß.

Mutter
Maria:
Maria war ebenfalls ein Mensch, aber einer der Sorte die mit dem Kopf durch die Wand wollten und die Ordnung liebten, was für Ailin in ihrer Kindheit ziemlich anstrengend war weil sie das Chaos liebte und ihre Mutter sie immer zu Ordnung zwang.
Maria hatte sich damals In Nathalis verliebt doch hatte sie damals seine dunklen Machenschaften noch nicht durchschaut.
Später hasste sie ihren Mann und hasste dann auch ihre Tochter da diese Nathalis Äusserlich sehr ähnlich sah und auch seine Fähikeiten geerbt hatte

Vater
Nathalis:
Nathalis war ein äußerst hübscher Rache- bzw Todesengel. Viel über ihn kann man nicht gerade sagen, er war teils recht skrupellos und kalt doch hatte er Maria und seine beiden Kinder geliebt wie niemals wieder Jemanden. Auch wenn er seine eher finsteren Pläne weiter verfolgte.
Später verschwand er und ward nicht mehr gesehen, ob der Tod ihn sich geholt hat oder er einfach nur wie vom Erdboden verschluckt ist weiß bis heute niemand.



Charakter:
Ich würde sagen, ich habe einen sehr zwie gespaltenen Charakter. Ich weiss nicht was ich eigentlich will oder für was ich genau kämpfe, meisten steh ich innerlich so wie äußerlich immer auf der Linie zu Gut und Böse. Bei mir weiss man nie genau was ich denke auch wenn meine Blicke wie ein offenes Buch scheinen worin man lesen kann, ist es wie eine Lüge die sich als Schutz entpuppt.
Nur selten zeige ich, was ich wirklich denke und teils kann ich auch sehr verschlossen, ruhig und nachdenklich, manchmal aber auch kalt, skrupellos und berechnend. Genau so gut kann ich aber auch impulsiv und aufbrausend, zickig, kämpferisch und angriffslustig werden. Die Seite die ich am wenigsten zeige, ist eigentlich meine sogenannte Sonnenseite, die beinahe ewige freudige und unbesorgte die noch einem kleinen Kind ähnelt und die Seite die liebt. Auch wenn diese Seite meine unberechenbarste ist und diese auch meiner Meinung nach zu oft durchschlägt bekommt man sie nicht all zu oft zu sehen..
Doch sollte man gewarnt sein, wenn ich ein Ziel habe für das ich Kämpfen gehe ich auch über Leichen. Auch für meine Freunde würde ich durch die Hölle und wieder zurück gehen.

Stärken:
Zu meinen Stärken Zählt ganz klar, dass ich hübsch, klug talentiert (im Bezug auf die besonderen Fähigkeiten) und Charmant bin, jedoch auch eine kämpferische und gerechte Seite habe und auch sonst recht lieb und hilfsbereit erscheine.

Schwächen:
Zu meinen schwächen zählt leider die Naivität die mir nicht das erste mal beinahe den Kopf gekostet hätte, aber auch die Frechheit und Arroganz wie die große Klappe mit der allein ich mich schon wunderbar ins Unglück stürzen kann gehören zu meinen Schwächen.
Doch dies sind nur die Kleinigkeiten der ganzen Schwächenterade. Ich habe mich in den letzten Jahren auch immer mehr zurück gezogen und bin dadurch zu einem Einzelkämpfer geworden der das Teamwork beinahe gänzlich verlernt hat. Auch plagen mich beinahe täglich schlimme Albträume über bereits vergangene Zeiten.
Im Punto Liebe und Vertrauen habe ich mich, möchte man meinem mich am stärksten zurück gezogen und habe versucht eine Mauer aus Eis um mein Herz zu bauen. Ich habe viele Fehler, dass weiss ich, aber ich stehe dazu, oder versuch es zumindest.

Vorlieben:
Uh Ich liebe die Natur und ihre Wunder jedoch auch den Kampf und das Training, stunden lang könnte ich trainieren und mich beinahe darin verlieren. Jedoch habe ich leider auch eine sehr große Vorliebe für hübsche, charmante Männer, was mich nicht das erste mal in Schwierigkeiten gebracht hat, denn ich kann wunderbar blauäugig in mein Verderben rennen.

Abneigungen:
Meine größte Abneigung besteht wohl gegen über der Langeweile und der Unentschlossenheit, doch in Prinzip kann man nicht wirklich sagen was ich wirklich hast, doch wenn man es definieren könnte würden Verräter wohl darunter sein.

Wünsche:
Mein tiefster Wunsch ist es, Endlich den Einen fürs Leben zu finden, mit dem ich all meine Geheimnisse teilen kann und der mich so nimmt, wie ich bin und den ich nie wieder so schnell verliere wie Alles andere.
Auch ist die Freiheit einer meiner größten Wünsche...ohne sie... könnte ich nicht.

Ängste:
Was könnte die größte Angst von Jemanden sein der sowieso Alles verloren hat? Vielleicht auf der für mich Falschen Seite zu landen? Aber was ist die Falsche Seite? Bei dieser Frage häufen sich nur noch mehr Fragen an aber eins kann ich ganz klar sagen, ich habe fürchterliche Angst vor dem Tod und seinem Gefolge.



Ich habe wunderschöne und eigentlich liebe und sanfta blaue Augen,
auf die ich sehr stolz bin, die aber auch ganz schnell ein freches blau gemischt mit grün annehmen können. Meine Haare dagegen sind fein, sehr geschmeidig und mehr als Rücken lang, selbst der Kleinste Windhauch könnte schon mein langes, feines Haar, welches mein Gesicht mit den Engelhaften und feinen Gesichtszügen umgibt, in Bewegung bringen.
Meine Statur hingegen ist eher klein, gut geformt und vor Allem schlank und zierlich,ja beinahe schon zerbrechlich, an gewissen Stellen fehlt es mir vielleicht noch ein bisschenan kurven, aber das kommt sicher noch, ich hoffe es zumindest. Ich würde sagen meine ganze Erscheinung ist meist auf den ersten Blick liebreizend und harmlos, bis das kleine Teufelchen in mir, sich den Weg nach oben sucht.
Auch schminken brauche ich mich wenn überhaupt nur sehr wenig, ich glänzt eher mit natürlicher Schönheit. Wo meine Langen dunklen Augenwimpern wohl auch ihren Teil zu steuern, genau wie der wohl geformte Mund den meist ein lächeln umgibt, ob höhnischer oder freundlicher Natur... Also eingebildet bin ich ja gaaarnicht.


Besonders sind bei mir in erster Linie meinr Flügel.
Man sollte meinen sie wären schwarz oder einfach grau bei dem ganzen Mischmasch, aber meine Flügel gleichen beinahe denen eines Falkens mit meinem beige, braun, schwarzen Flügeln in denen auch vereinzelt Weiße Federn drin vorkommen, hauptzächlich aber dunkle und überwiegend schwarze, was das ganze dann braun wirken lässt.
Aber nicht nur das ist an meinen Flügeln besonders, nein auch die Federn verändern sich mit meinem Gemüt, oder besser mit meinem Charakter, so lange also mein Charakter nicht ganz Schwarz und Böse geworden ist, werden meine Flügel auch niemals richtig schwarz werden sondern werden, dem Gemüt nach immer gescheckt bleiben, was auch im Zwiespalt stehende Persöhnlichkeit wunderbar wiederspiegelt.
Sehr dunkel beinahe Pechschwarz können meine Flügel trotzdem bei ganz besonderen Situationen werden, nämlich wenn ich vor Panik beinahe sterbe, oder wenn ich vor Zorn beinahe platzte, dann werden meine Augen auch beinahe blutrot, ziemlich bosartig und zu einem gefährlichen Funkeln.
Auch kann ich bei heftigen Gemütsschwankungen nicht immer meine Flügel beherrschen, also gemeint ist damit, dass ich nicht beherrschen kann ob sie sichtbar werden und sich aufspannen oder im verborgenen lauern.

So aber nun genug von Flügeln und Federn geredet da bekommt man ja Federn vorm Mund, also kommen wir zu den anderen Besonderheiten.
Schaut man auf meinen Hals, wenn dieser bei guten Wetter frei liegt, so sieht man eine langgezogene, Nadel dünne Narbe an diesem, die ein Stück unter meinem Ohr anfängt und quer nach vorne, bis fast zu meinem Schlüsselbein geht.
Was dort damals geschah? Nun als ich grade mal drei Jahre alt war, ich erzähle nie darüber, war ich auf einen anderen der Art meines Vaters getroffen, auf einen anderen Todesengel, ein kaltes und intrigantes Monster, herzlos und ohne Erbarmen.
Er hatte beschlossen, dass es eine Schande sei, dass es so einen Halbengel Mischling gab wie mich und hatte mich versucht mit dem Worten „Halbblut dem Tod“ umzubringen. Grade noch rechtzeitig war damals Mein Vater noch dazwischen gekommen, sonst hätte man nicht sagen können ob es Heute überhaupt mich noch gäbe oder nicht. Aber über diesen Vorfall , woher diese Narbe Stammt, verliere ich wirklich nie ein Wort und auch Niemand außer mir und ihrem Vater wissen davon.




Oh besondere Fähigkeiten?
nun ich kann äußerst charmant sein und dazu noch mit meinem hübschen aussehen glänzen und notfalls auch den einen oder anderen so um den Finger wickeln.
Außerdem bin ich sportlich sehr begabt und versteht mich sehr gut in Saltos, Radschlagwende Flick flack und der Art sportlicher Veränkungen.
Auch bin ich Kämpferisch sehr Begabt und treffe auch nicht grade selten mit meinem Bogen ins ziel, auch kann ich mit dem Schwert besser umgehen als so Mancher ausgebildeter Kämpfer auch wenn man es mir nicht ansehen würde, wehrlos bin ich nur wenn ich in zu starke Panik verfalle.
Was auch noch manchmal sehr Hilfreich sein Kann , aber meistens eher ein Fluch für mich ist, ist dass ich nie, auch nur ein Wort, nur eine Bewegung, nur ein Zeichen vergesse, denn ich habe ein Photographisches Gedächtnis.
Außerdem bin ich künstlerisch sehr begabt und kann auch hervorragend Singen wie so oft schon Jemand gesagt hat "du hast die Stimme eine Engels".


Was ich wirklich alles kann weiß ich nicht so genau,
ich hab mich bis jetzt eigentlich ausschließlich davor verschlossen, meine magischen Fähigkeiten auszuprobieren, aber ich weiss, dass in mir ein beträchtliches Maß an Magie steckt. Zum Beispiel kann ich Sachen aus weiter Entfernung erscheinen lasse, wenn ich weiß wo sie sind, dann lasse ich sie einfach den Weg zu mir finden. Auch kann ich die Gedanken anderer Menschen lesen, habe dies aber schon einiger maßen Unterkontrolle, außer wenn ich sehr nervös werde, dann kann es schon mal vorkommen das ich von Leuten die Gedanken lese.
Welche Fähigkeit ich auch mal ganz, ganz sachte angetestet hatte, als ich noch recht jung war, war meine Fähigkeit sich einfach in einen Schatten, in eine Art Nichts zu verwandeln nur um sich nach einer weile wieder zu Materialisieren, auch kann ich ein wenig Heilmagie einsetzen, aber ich habe es nie geschätzt meine Fähigkeiten wirklich einzusetzen und auszubauen, ich sehe darin noch keinen Grund.




Geboren wurde ich am 21.6.1611 in Vinci einem kleinen Vorort von Florenc, was in der Toskana Norditalien liegt.
Als kleines Mädchen war ich ein wahrlicher kleiner Engel. Ich hatte kleine niedliche Korkenzieher Löckchen und hatte große, blaue Augen. Meistens habe ich eigentlich, als ich klein war auf meine Eltern gehört, hab immer schön bitte und danke gesagt und trotzdem lief hinter her alles schief. Ich bin irgendwo schon vor Hunderten von Jahren in der Zeit verloren gegangen und nie hat mich jemand gesucht, wer den auch? Meine Familie hatte sich schon viel früher in der Endlosigkeit der Zeit verloren, ihre Zeit war weit vor meiner vorbei und mit dem Tod meiner Familie verlor sich alles in der Zeit.

Und doch kann ich mich noch so genau an einzelne, wenn nicht an alle Ereignisse erinnern
und ich träume auch immer noch nachts immer wieder von vergangenen Tagen und sitze dann Nachts manchmal stundenlang wach, nur um mich schlussendlich wieder in den Schlaf zu weinen.

Ich kann mich jetzt noch genau an eine Herbstnachtmittag im Jahre 1614 erinnern,
ich hatte im Garten gespielt und einen bunten Strauß Blätter für meinen Vater und meine Mutter auf gelesen.

Ich merke jetzt noch den Herbstwind und die warme Herbstsonne auf meinem Gesicht wenn ich daran zurück denke, damals war ich noch so klein gewesen, noch so winzig.

Als ich dann bemerkt hatte das sich der Himmel langsam verdunkelte war es schon zu spät, Federn, schwarze Feder wirbelten durch die Luft, irgendwas hatte mich hoch gerissen, eiskalte Finger hatten nach mir geschnappt und mich immer höher in die Luft gezerrt, ich sah nur noch schwarze Flügel um mich und wie der Erdboden langsam unter uns drohte kleiner zu werden. Panisch hatte ich angefangen zu schreien und um mich zu beißen, hatte mich los gerissen, war runter gefallen, unsanft auf der Erde gelandet und war gerannt, ich war gerannt was das Zeug hielt ich musste doch nur die Gartentür erreichen.
Mein Schrei war mir im Halse erstickt, als mich die Hand erneut packte und mich zwang ruhig zu halten, ich spürte eine Klinge, die gleich in meinen Hals einschneiden würde. „Halbblut dem Tod“ hatte ich die eiskalte stimme des Todesengels gehört der mich fest in seinem griff hielt und mir den Mund zuhielt während er zu einem langen hieb ausholte.
Doch soweit kam er nicht, denn mein Vater war dazwischen gegangen bevor die Klinge richtig tief in meinen Hals treffen konnte, ja mein Vater Nathalis, Gott hab ich damals an ihm gehangen und er hatte mir wohl oder übel damals das Leben gerettet, manche Leute die ihn kennen würden es ihm nicht zu zutrauen. Ich weiss nur was ich selbst erlebt habe und weiss auch, dass ich als kleines Kind einfach nur in ihn vernarrt war, wahrscheinlich , weil ich so sehr nach ihm kam, ich weiss es nicht.

Um so mehr brach es mir das Herz, dass er, mehr als ein halbes Jahr später an meinem vierten Geburtsgastag spurlos verschwand,
noch heute höre ich seine leisen Abschiedsworte, immer wieder im Wind flüstern, es ist grauenhaft, es zerbricht mich, wenn ich daran denke und sein Abschied, dass er uns damals zurück gelassen hatte , hatte uns zerbrochen, unsere Familie, unserer Glück.

Meine Mutter war nach seinem Verschwinden der Art komisch geworden. Von einer liebenswerten Person, war sie zu einem Putzteufel geworden und schnell merkten mein Bruder und ich das wir zusammen halten mussten und gar keine andere Wal hatten, als die Zeit gemeinsam durch zu stehen.
Mein Bruder Jacken zeigte mir Alles was ich wissen musste und wir verschwiegen uns nie etwas vor einander und doch hatte ich ein sehr großes Geheimnis vor ihm, ich hatte ihm nie erzählt, dass ich unseren Vater damals gehen gesehen habe, ich hatte es einfach nicht über mich gebracht, obwohl Jacken das Verschwinden unseres Vaters anscheinend nichts ausgemacht hatte, er lebte einfach weiter.

Doch auch diese Zeit sollte nicht für immer wehren, Zeit ist vergänglich genau wie Glück was mir bis jetzt immer durch die Finger rann, wie Sand durch eine Sanduhr. Als unsere Mutter 1639 an Fieber starb, wusste ich erst wie sehr sie mir schließlich doch fehlen würde, zwei Jahre später lies mich dann Jacken auch noch alleine, auch er war dem Fieber erlegen, die Zeit, die Krankheit, hatte sie Alle dahin gerafft, nur mich hatte sie anscheinend nicht berührt. Ich war nur bis zu meinem 12 Lebens Jahr gealtert, danach nur noch ganz, ganz langsam, beinahe ewige Jugend, ein Fluch, und für Niemanden zu wünschen, in meinen Augen jedenfalls.

Als dann Jacken und damit das letzte was mich her hielt fort war, ging ich ebenfalls fort aus Italien und beschloss die Welt zu erkunden, Im laufe der Jahr bin ich sehr viel herum gekommen, war sogar einmal auf einem Piratenschiff als Schiffsjunge, danach war ich in Frankreich und hatte auch in der Französischen Revolution mitwirken können, als mir dann Frankreich Zuviel wurde, startete ich einen erneuten versuch die Welt zu Umrunden und landete dann irgendwann in Wien wo ich die Hochzeit Kaiserin Sissis mit dem jungen Kaiser Franz Joseph mit bekam.So lange war ich nun schon einfach Jahr für Jahr durch die Welt und durch die Lande gezogen.

Als dann jedoch die Weltkriege ausbrachen suchte ich mich nur noch irgendwo zu verstecken,
denn wenn Krieg war, waren die Todesengel nie weit, niemals, manchmal fragte ich mich ob sie wenn Krieg waren überhaupt noch schnell genug nach kamen.
Mit der Zeit kam ich jedenfalls beinahe überall einmal in der Welt vorbei und habe so meine Erfahrungen gesammelt, dort habe ich auch Geige und Klavier spielen gelernt auch musste ich unbedingt mal Gitarre spielen probieren, hatte mich aber nie damit richtig angefreundet , ich glaube ich war in Spanien als mir einer der Zigeuner versuchte Gitarre spielen beizubringen... Hach so viele alte Erringungen und doch sind alle nur Staub im Wind.

Und schlussendlich war ich dann wieder hier in Italien und fing an mich hier nieder zu lassen, was mir sehr leicht viel da hier in Italien schließlich eh grade alles drunter und drüber ging und magische Geschöpfe langsam zur Tagesordnung gehörten.




Ja


Japs das wären dann

-Livea
-Sarah Conelly
-Fynn
-Naila de la Casa


Da an Ailin noch ein anderer Char dran hängt darf sie weiter gegeben werden, aber der Steckbrief sollte neu geschreiben werden.


Willa Holland





_________________


Keiner merkt es wenn ich heut Nacht untergeh
Kaltes Wasser, das mich in die Stille zieht
Niemand da wenn die Ewigkeit mich umgibt
Narben verblassen nie

Und ich öffne die Augen weit. Sehe nichts außer der Gestalt
Die ich früher mal hatte, als ich kämpfen konnte
heute bin ich diesen Dreck einfach viel zu leid
ich hab mich so zerrissen
ich will nichts mehr wissen
Die Flucht aus der Einsamkeit
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Ailin
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