StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenStorylineTeamLogin
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!





Boardinterne Mailadresse: team.millelune@googlemail.com
Play - Quotes
Play - Quotes

Teilen | 
 

 Guido Duponte

Nach unten 
AutorNachricht
Guido Duponte
Admin
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 479
Punkte : 489
Bewertungssystem : 1
Anmeldedatum : 06.04.10
Alter : 27
Ort : Nowhere and everywhere

BeitragThema: Guido Duponte   Do Apr 29 2010, 20:31



P E R S O N A L

NAME
Vorname » GUIDO
»Mein Vorname ist Guido Antonius Espargus. Jaja, ich war auch verschreckt, als ich das das erste Mal auf einem Ausweispapier sah, doch was soll man tun?! Der Name Guido entstammt der Idee einer langjährigen Freundin, die ich kennen lernte, kurz nachdem ich zum Vampir wurde. Ich mußte meinen damaligen Namen ablegen und sie schlug mir vor, daß ich mich Guido nennen könne. Geboren wurde ich unter einem alt römischen Namen, Maximus. Davon mal abgesehen... ist er doch wirklich häßlich, oder? Guido ist viel hübscher.
Meine Zweitnamen laßen schon teilweise auf meine Abstammung schließen. Antonius wurde ich nach meinem Großvater genannt und es ehrt mich diesen Namen tragen zu dürfen, denn mein Großvater ist ein großer Mann gewesen, doch davon erzähle ich euch später mehr.
Wer auf die Idee kam mich Espargus zu nennen, weiß ich nicht und es war wohl auch ein Glück, denn sonst hätte ich ihn zu Lebzeiten dafür erschlagen. Ich kenne das Geheimnis um diesen Namen nicht und konnte ihm auch noch nie eine Bedeutung zumessen – er steht nur auf meinen Papieren, weil man ihn mir blöderweise nun mal gab.

Nachname » DUPONTE
»Eigentlich bin ich unter dem Namen Vandilini geboren. Und so sehr es mich auch ehren sollte, diesen großen Namen zu tragen, so habe ich im Lauf der Jahrtausende entschieden, daß es an der Zeit war, mir einen neuen Namen zuzulegen. Mein wahrer Name ist zu gefährlich, zu sehr von Mythen und Legenden umrankt; nun, so etwas passiert wohl, wenn man so lange lebt wie ich. Daher nannte ich mich irgendwann einmal Duponte mit Nachnamen, weil ich befand, daß es gut zu meinem Vornamen paßt. Es klingt französisch, genau wie mein Vorname, und Frankreich ist ohnehin mein Land, ich liebe es, und daher wählte ich diesen Namen.

Rufnamen & Kosenamen » LINI, MONSTER, LINUS, IDO...
»Lini, Monster, Linus und Ido... das sind noch die freundlichen in der Kategorie Rufnamen. Jeder, der meinen echten Nachnamen kennt – und das sind bei Gott nicht viele – die nennen mich Lini. Ich könnte sie dafür steinigen, oh ja – aber ich tue es nicht, weil ich nicht gerne als Monster gerufen werden will. So nennen mich jene, die zuviel Angst vor mir haben, als daß sie sich eventuell überlegen, daß ich doch nicht so wahnsinnig gefährlich bin, wie ich scheine. Und Linus... Gott, zu dem Namen würde ich am liebsten gar nichts sagen, aber er kommt von Antonius. Das hat irgendein Superhirn mal in Linus umgewandelt und seitdem heiße ich so. Als die Zeit der Samuraj war, traf ich eine kleine Japanerin, die meinen Namen nie aussprechen konnte und mich Ido nannte. Seitdem hat sich dieser Name eingespielt und viele nennen mich so. Es macht mir eigentlich nichts aus, auch wenn ich es ein wenig dämlich finde.

GEBURTSTAG & ALTER » 22.11.351 v.Chr. | 2362
»Eigentlich sollte man meinen, daß ich irgendwann aufgehört habe zu zählen, aber nein, habe ich nicht. Ich bin 2362 Jahre alt und jedes davon ist mir noch perfekt in Erinnerung. Demnach wurde ich im Jahr 351 v.Chr. geboren und gelte selbst unter meiner Rasse als eine der Ältesten. Ob mich das stolz macht? Verdammt, nein, wirklich nicht...! Allerdings war ich im Gegensatz zu den meisten meiner Art schon etwas reifer, als ich ein Vampir wurde. Ich war bereits 36 Jahre alt, die meisten von uns werden mit etwa 20 oder 22 gebissen, um ihre Jugend zu erhalten. Das ist das Einzige, was mich an meinem Alter stolz macht.«

HERKUNFT/Universum
»Ich stamme aus der Gegend, wo heute Rom ist, doch zuhause fühle ich mich in allen möglichen Dimensionen, die es so gibt.
Selbst erdachter Chara

AUFGABE/BERUF » Like the wind...
»Beruf, Aufgabe?! Nun, wie auch immer man das sieht, was ich bin... es ist nicht bloß eine Aufgabe, oder ein Beruf. Es ist eine Berufung. Man ist das, und man kann es nicht ändern. Ich gehöre zu den Winden und bin somit ein Teil der reinen Magie.

Rasse » Vampir...
»Geboren wurde ich als Mensch. Als ich 33 Menschenjahre zählte, machte mich der wahllose Kirko zum Vampir. Und später, als ich an Jahren und Erfahrung gewachsen war, blickte ich in das Herz der Welt und wurde zu einem der Winde.

Gesinnung » Just for me...
»Gut, böse... neutral... Das sind alles so Wörter, mit welchen man ganz leicht Schubladen erschaffen kann und ich laße mich nicht gern in Schubladen stecken. Ich persönlich würde sagen, daß ich einer neutralen Gesinnung folge. Ich kümmere mich um mein Zeug und erledige meine Aufgabe. Ohne Rücksicht auf Verluste. Manche mögen das als böse betrachten, ich sehe es als Lebenseinstellung.

Gang:

/



F A M I L I E & P E R S Ö N L I C H K E I T E N

MUTTER » Elisabeth Vandilini
gestorben 375 v. Chr.

VATER » Camwen Vandilini
gestorben 369 v.Chr.

BRÜDER » Seren Vandilini
gestorben 351 v. Chr.
»Niam & Herold Vandilini
gestorben 339 v. Chr.

SCHWESTERN » Mathilde Vandilini
gestorben 339 v. Chr.
Sira Vandilini
gestorben 339 v. Chr.

Wie man sieht, waren wir eine riesige Familie, aber das war zu damaliger Zeit gar nicht so ungewöhnlich. Wir sind niemals reich gewesen und hatten auch niemals allzu viele Mittel zur Verfügung, aber wie nahmen was wir bekamen und machten das Beste daraus. Auf den ersten Blick sehen meine Familienverhältnisse schlimmer aus, als sie eigentlich sind. Meine Eltern waren beide Musiker, sie lernten sich in den Straßen und Gassen zwischen Tavernen und Läden kennen, wo sie Gitarre und Zitter spielten. Im Prinzip möchte ich Sie auch gar nicht allzu sehr mit meiner Familie zutexten, wie gesagt sieht das alles Schlimmer aus, als es in Wahrheit ist. Ich hatte drei Brüder, zwei davon waren Zwillinge. Sie wurden auf einer Bärenjagd beide getötet



C H A R A K T E R

»Wenn ich ganz ehrlich bin, dann bin ich absolut unbegabt darin mich selbst zu beschreiben. Ich weiß, was ich kann und was ich nicht kann, aber ich traue mich nicht zu sagen, wie weit ich noch gehen könnte. Ich habe gerne eine solide Grundlage worauf ich aufbauen kann, aber Grenzen auszureizen ist nicht meine Stärke. Jedenfalls nicht wenn es um meine Fähigkeiten geht. Wenn es darum geht zu sehen in wie weit ich jemandem auf den Keks fallen kann, dann ist das schon etwas Anderes.
Ich bevorzuge es mehr für mich zu bleiben und niemandem über den Weg zu laufen, sofern das möglich ist. Ich ertrage die Gedanken der Menschen einfach nicht, in denen ich lesen kann wie in einem offenen Buch, selbst wenn ich das nicht möchte. Bei all den Dingen, die ich gehört habe, in all den Epochen der Zeit die ich durchlebte, habe ich gemerkt, daß die Menschen egal in welcher Rasse oder welcher Zeit alle gleich sind und mittlerweile erscheint mir nichts mehr wichtig genug, um überhaupt noch darüber nachzudenken. Ich bin stumpf geworden allen Gefühlen und Gedanken gegenüber, selbst die Angst ist mir fremd. Nach außen gebe ich mich mit Vorliebe wie ein unbezwingbarer, dunkler Engel und ich mag es wenn man mir angemessenen Respekt zollt, doch innerlich interessiert es mich alles nicht. Tatsache ist nur, wenn viele Menschen einen respektieren kommen nicht so viele auf die Idee einen wegen einer Nichtigkeit als Monster anzusehen. Ohne meine Gefühle fehlt mir nämlich auch mein Gewissen. Ich töte einen Menschen? Egal. Was ist ein Leben im unendlichen Strom der Zeit? Ich finde es interessant zu sehen, wie die Menschen trauern, um was sie trauern. Sie sind umgeben von Sinnlosigkeit und finden es toll, welch Torheit.







M A G I C, M A G I C

Besondere Fähigkeiten
»Manchmal vergesse ich, daß ich einmal menschlich war und wenn ich ehrlich bin fällt es mir auch verdammt schwer mich mit einem Menschen zu identifizieren, doch ich denke ein winziger Rest ist mir noch von meiner Menschlichkeit geblieben und ich rede nicht von dem eisigen, gefühllosen Lächeln, das ich auch schon als Sterblicher Maximus zu lächeln pflegte. Nein, ich spreche eher von einem gewissen Charme, mit dem ich Menschen zu allerlei Dingen überreden kann und sogar zu Torheiten, die sie hinterher bitter bereuen, wenn ich sie wieder aus meinem Bann entlaße. Es ist nämlich ein Trugschluß, daß man als Vampir automatisch einen unwiderstehlichen Charme besitzt

Magische Kräfte
»Ja, Magie beherrsche ich in hohem Maße, wie man sich sicher denken kann. Nach über 2200 Jahren sollte man schließlich auch meinen, daß ich mir so das eine oder andere angeeignet habe. Wie bei jedem Vampir sind meine fünf Sinne natürlich außergewöhnlich scharf und ich kann außerdem an glatten Wänden hochklettern, ohne etwas zu haben, woran ich mich festhalten kann. Etwas ungewöhnlicher und auch seltener ist meine Gabe die Gedanken der Menschen lesen zu können. Wenn ich stark genug bin, kann ich diese Gedanken aussperren, doch auch ich bin an die Gesetze dieser Welt gebunden und wenn diese beschließt mich mal eben wahnsinnig zu machen mit all den Stimmen in meinem Kopf, dann kann ich das nicht ändern und muß es ertragen.
Und wie Sie schon weiter oben gelesen haben, bin ich einer der »Winde«. Ich bin ein Teil der magischen Essenz dieser Welt, aber die Betonung liegt auf Teil. Ich kann wie alle Winde selbst zu Wind werden und damit innerhalb kürzester Zeit weite Entfernungen zurück legen. Meist bin ich unsichtbar, ich bin nicht der rote Rauch in den sich Vampire in Legenden aufzulösen pflegen. Jedoch entscheidet jeder »Wind« selbst sein Auftreten, wenn er mit unserem Element verschmilzt. Ich kannte welche, die waren rot, grün oder blau. Ein Regenbogen ist nichts dagegen, glauben Sie mir.
Ein paar kleinere 'Tricks', um es mal so zu nennen, beherrsche ich auch. Ich kann kleine Flammen erzeugen - oh ja verbrennt den Vampir, kommt schon - und sie auf meinen Händen tragen. Allerdings hänge ich doch sehr an meinem Leben und wende sie so gut wie nie an.



M Y L I F E

»Mein Leben... ich würde jetzt sagen mein Leben ist eine traurige Geschichte, wenn das nicht so schrecklich dramatisch und übertrieben klingen würde. Und wie soll ich da anfangen? Wie bei David Copperfield, mit 'Ich wurde geboren - wuchs auf'? Ich kann Ihnen versichern, mein sterbliches Leben ist soe unspektakulär wie das U-Bahn Fahren am Morgen, wo man immer nur die gleichen Gesichter sieht und nach dem gleichen Muster seinen Tagesablauf gestaltet. Denn genauso war auch mein sterbliches Leben: Ein Musterbeispiel für das Dasein eines jungen Mannes. Ich wuchs einfach auf, lebte auf den Länderein meiner wohlhabenden Familie und heiratete eine bildschöne junge Frau mit Namen Marianna die ich auch nach meinem sterblichen Leben noch bis zu ihrem Tod liebte.

Doch ich denke, ich fange mit meiner Geschichte in jener Nacht an, als ich zum Vampir wurde. Das war im August, ich war 36 Jahre alt und die Nacht war so heiß wie ich nie zuvor eine erlebt hatte. Nicht einmal die Brise die vom Meer her wehte konnte Linderung verschaffen, die Luft war zum Schneiden stickig. Maximus Vandilini, der ich war, saß in der Kapelle vor dem Jesuskreuz, als er plötzlich ein Schaben hinter sich vernahm. Erschrocken daß jemand zu dieser Stunde den Frieden der Kapelle störte, fuhr ich herum und da sah ich ihn: Meinen Schöpfer Plexton, der mich über ein Jahrtausend durch die Welt geleiten sollte. Er war ganz in weiß und Gold gekleidet und es blendete mich beinah in der Dunkelheit der Kapelle. Er ließ seine langen Fingernägel über das Holz der Bänke fahren, als er auf mich zuschritt. "Maximus. So allein zu nächtlicher Stunde?", fragte er mit seiner rauchigen Stimme.
"Ich bete gern in der Stille", antwortete ich, als er sich neben mich kniete, als wolle er auch beten.
Ich wandte den Kopf zu ihm und sah direkt in seine tiefgründigen Augen. Er lächelte, als sei er dieses Gesprächs müßig. "Ich kann so tun, als sei ich gar nicht da, Ihr werdet mich kaum bemerken, Maximus Vandilini."
Wieder sah ich zu dem Kreuz hinauf. "Nein, bleibt da", bat ich ihn - der Teufel allein wußte, warum ich das tat.
"Soll ich bleiben, ja?", raunte er mir zu und sein Daumen strich an meinem Kragen entlang. Eine Gänsehaut jagte mir über den Rücken und ich starrte auf meine Hände.
"Ich... ähm... was tut Ihr da?", hauchte ich in meiner sterblichen Naivität. Gar nicht allzu viel später sollte ich erfahren, daß Plexton mich schon lange zuvor als sein Gefährte ausgewählt hatte, daß er mich über mehrere Jahre hinweg beobachtet hatte und immer auf den richtigen Moment gewartet hatte. Doch er hatte ihn nicht gefunden und hatte ihn selbst erwählt. Diese Nacht, in dieser Kapelle war es die er sich ausgesucht hatte.
"Mein Sohn, wir werden bald noch viel mehr tun, als nur das hier. Nimm meine Gabe an, und wir werden die ganze Ewigkeit leben und in vielen Jahrhunderten auf diese Nacht zurück blicken." Seine Lippen strichen an meinem Hals entlang und ich wollte schreien, konnte nicht faßen was er da tat. Doch als er mich biß und mir sein Blut zu trinken gab dachte ich nicht mehr daran zu schreien. Nein, ich war nur noch erfüllt von einem absoluten Hochgefühl, als ich dieses uralte, mächtige Blut trank und im nächsten Moment wurde mir auch schon schwarz vor Augen...

Ich kann Ihnen versichern, meine Existenz die danach kam hatte nichts mehr von dem geregelten Leben, das ich als Maximus Vandilini geführt hatte. Ich weigerte mich jedoch Marianna ebenfalls unsterblich zu machen. Sie hatte besseres verdient als Dunkelheit und Blut. Natürlich erfuhr sie, was aus mir geworden war - und sie glaubte mir zu meiner Überraschung und nahm mich ohne Furcht und Zweifel wieder in ihren Gemächern auf. Und sie blieb meine Frau, bis sie eines natürlichen Todes an Altersschwäche starb. Auch wenn meine Seele bei meinem Übertritt in die Unsterblichkeit verloren ging, so liebte ich sie dennoch bis zum bitteren Ende. Diese Jahre verbrachte ich mit Plexton noch bei Rom. Nach dem Tod meiner Frau war niemand mehr von meiner Familie übrig und ich ließ mich von ihm überreden Richtung Asien zu reisen. Wir ließen uns bei Seoul nieder, und er brachte mir alles über die Kultur und dieses Land bei, in dem wir nun lebten. Genau genommen verbrachten wir dort im Endeffekt 500 Jahre. Wir sahen zu, wie die Kultueren auf und niedergingen, wir verfolgten den Wandel der Zeit und lebten



F O R E N I N F O R M A T I O N E N

REGELN GELESEN? » Ich habe sie erstellt
WEITERE CHARAKTERE??
» Yamamura Shoji
»Elisabeth
»Maximillian Anders
»Joao Carisse
»Shinuku Asato
»Rebecca Departieu
CHAR- oder STECKBRIEFWEITERGABE? » Alles löschen, aber ich gehe ja nicht
AVATAR? » Tuomas Holopainen


_________________
Fly away, fly away love...

When I had to decied what to do with the time that is given to me
I surley would insistence on more beer!

AUS NIKIS SHIZOPHRENIE » NEBENCHARA
Nach oben Nach unten
 
Guido Duponte
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Anmerkung zu: OLG Düsseldorf 8. Senat für Familiensachen, Beschluss vom 16.03.2016 - II-8 UF 58/14 - Autor: Prof. Dr. Guido Kirchhoff - Erscheinungsdatum: 13.10.2016

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Mille Lune, Mille onde ::  :: .:Bewerbungen.: :: .:Unfertige Steckbriefe:.-
Gehe zu: