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 //Der Tod//

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Der Tod
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BeitragThema: //Der Tod//   Mo Apr 26 2010, 18:57

{Persönliche Daten}



NAME

• Eigentlich hat er keinen richtigen Namen, bei dem man ihn rufen kann. Von jeder Seite wird er nur als Tod bezeichnet. Jedoch sind auch Spitznamen oder Abwandlungen nicht entbehrlich. Man bezeichnet ihn beispielsweise als schwarzen Prinzen, Satan, Teufel oder Prinzen der Ewigkeit.
Seine Gemahlin Elisabeth nennt ihn oft Liebling oder Liebster; Phygnus hingegen Vater. Die Todesengel, welche ihm untergeben sind, bezeichnen ihn als Meister oder Herrn.

Geburtstag & Alter

• Der Tod ist so alt wie das Universum selbst, weswegen kein genaues Alter bestimmt werden kann.


Herkunft & Universum

• Sein Zuhause ist überall und er entstammt dem Musical Elisabeth, einem wunderbaren Stück aus der Feder von Michael Kunze und Sylvester Levay.

Aufgabe bzw. Beruf

• Er ist jener, der bestimmt, wann die Zeit für diverse Menschen abgelaufen ist. Er erlöst sie von den Qualen des Lebens und führt ihre Seelen in die unendliche Freiheit - nämlich ins Reich der Toten und Träumer.


Rasse

• Da er einfach nur der Tod ist, kann er keiner Rasse zugeordnet werden.

Gesinnung

• Er muss gerecht sein - demzufolge verfolgt er eine neutrale Gesinnung. Ob sich dieser Umstand im Laufe der Zeit noch verändern wird, steht in den Sternen.

Gang

• Der Tod wird der verborgene, aber gefürchtete Anführer der Blackline. Jedoch mischt er sich oft als Mitglied unter, um die Lage besser überblicken zu können.

{Familie}



• Phygnus

"Phygnus ist mein Sohn. Nein, hier verliest sich niemand; es ist eine Tatsache. Ich schuf ihn vor etwa fünfhundert Jahren. Aber er war, um ehrlich zu sein, das Resultat von Einsamkeit, die mich zu zerfressen drohte. Ich sehnte mich nach Gesellschaft und diese erhielt ich schließlich durch dieses kleine Kind mit den großen, treuen Augen und zarten Flügelchen. Ein Todesengel war geboren und ich bot ihm alles, was menschlichen Kindern manchmal verwehrt bleibt. Ich verwöhnte ihn wohl zu sehr und setzte ihm kaum Grenzen. Phygnus war wirklich mein Ein und Alles; er durfte alles tun. Ich zog vor, ihn selbst Erfahrungen sammeln zu lassen. Jedoch kalkulierte ich die Folgen nicht ein.
Er entwickelte sich entgegen meiner Absicht. Phygnus hasste es, seiner Aufgabe als Todesengel nachkommen zu müssen und irgendwann gab er sie ganz auf. Er handelte gegenteilig: Statt die Seelen ins Jenseits zu begleiten, stellte er sich gegen mich und holte sie auf der Stelle wieder zurück. Und daran hat sich bisweilen nichts geändert. Womöglich hat er Spaß daran, jedem die Nerven zu rauben. Phygnus ist ein kompliziertes Kind.
Heute sehe ich ein, dass viele Fehler gemacht hatte; er hätte eine strenge Hand gut gebrauchen können und wie es scheint, finde ich heute wohl keinen Zugang mehr zu ihm. Tja, der Zug ist abgefahren..."

{Charaktereigenschaften


Allgemein

"Mein Auftrag heißt zerstören,
ich tu' es k a l t!
Ich hol', die mir gehören,
jung oder alt!"

• Man kann durchaus behaupten, dass der Tod über einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn verfügt. Dieser ist bei seinem Zweck auch mehr als erforderlich. Er verbietet sich selbst, aus diversen eigenen Beweggründen -seien es Rache oder Hass- Menschen sterben zu lassen. Der schwarze Prinz ist dann lediglich das Werkzeug der Menschen: Er erscheint, wenn man ihn braucht und lehnt einen Pakt mit ihnen keineswegs ab. Dennoch erfordert ein solcher zumeist einen hohen Tribut. Und nur, wer wirklich bereit ist, sich mit dem Tod einzulassen, muss sich daran halten.
Widersprüche akzeptiert er keineswegs; am Allerwenigstens von seinen Todesengeln. Sie müssen ihm bedingungslos gehorchen und er schreckt auch nicht zurück, diese streng zurecht zu weisen oder sie gar zu vernichten. Diesbezüglich kann man ihn durchaus als skrupellos bezeichnen. Gnade oder Mitleid scheinen ihm ein Fremdwort zu sein. Er folgt seinen eigenen Idealen, Zielen und besonders seiner Bestimmung, weswegen er keinen Unterschied zwischen Mann, Frau und Kind macht. Menschenleben neigen sich einmal dem Ende zu und er kann nicht nachvollziehen, warum dies des Öfteren schwer oder gar nicht verstanden wird.

Liebe scheint ihm lange ein Fremdwort gewesen sein. Bis er Elisabeth, die Kaiserin von Österreich kennen lernte. Sie war zarte sechzehn Jahre, als sie bei einem Zirkusakt in die Tiefe stürzte. Sie blickte dem Tod ins Auge; nicht nur er verliebte sich. Erstmalig war ihm bewusst, dass auch er lieben konnte.
Ihm gelingt es jedoch, seine Emotionen gezielt zu verbergen. Während er innerlich Wut oder grenzenlose Freude empfindet, kann er sich nach außen hin nichts anmerken lassen. Ergo, ist er mitunter ein perfekter Schauspieler, der seine Umwelt täuschen kann. Der Tod denkt meist diplomatisch und hält von Gewalt nicht viel. Erst, wenn er keine andere Möglichkeit mehr sieht, wendet er sie an.
Wer ihn einmal zum Feind hat, wird ihn immer zum Feind haben. Der Tod ist ausgesprochen nachtragend und lässt sich nur schwer besänftigen. Verspürt er Zorn, ist es förderlich für Leib und Seele, ihm aus dem Weg zu gehen oder so schnell wie möglich das Weite zu suchen. Der schwarze Prinz verliert nur selten richtig die Nerven; doch wenn er es tut, wird es gefährlich. Eigentlich ist er unberechenbar, weswegen es nahezu töricht wäre, ihm zu vertrauen. Und doch gab es bisher eine Person, die es jemals tat.

{Spiegelbild}
[/center]

AUSSEHEN

"Schon immer habe ich mich gefragt, wie jemand so verteufelt schön und gleichsam so bedrohlich sein kann!"

Ein Todesengel

• Sein Haar scheint die Farbe von Gold zu haben, man ist sich nicht sicher. Es glitzert förmlich in der Sonne und fährt ein Windhauch hindurch, so könne man glauben, es versprühe funkelnde Funken. Die Augen des Todes sind so blau wie das unendliche Meer; der Blick aber so kalt wie Stahl. Ihm ist es ein Leichtes, sein Gegenüber mit nur einem Wimpernschlag zu verzaubern oder einzuschüchtern. Der schwarze Prinz ist sich seiner Optik durchaus bewusst. Er nutzt sie, um das Vertrauen der Menschen zu wecken. Menschen glauben einer schönen Persönlichkeit mehr, trauen selbiger nichts Böses zu.
Seine Gesichtszüge sind ebenmäßig, glatt und beinahe wie Marmor erscheinend. Den Menschen fällt es verhältnismäßig schwer, ihm direkt in die Augen zu schauen. Und doch können sie den Blick kaum abwenden. Der Tod wirkt wie ein unverschämt schöner, junger Mann.
Er misst etwa 1,80 Meter, sein Körperbau ist schlank und breitschultrig. Die Arme, seine Brust und der Bauch weisen wohl proportionierte Muskeln auf. Seine Hände sind kräftig, weisen dennoch schlanke Finger auf. Man könne meinen, dass die die Berührungen selbiger immer zart wie ein Windhauch sind. Doch erfordert es die Situation, kann er unter Umständen bestimmend und grob zufassen.
Seinen Kleidungsstil kann man im wahrsten Sinne des Wortes als todbringend bezeichnen. Meist trägt er schwarz - Hose, Hemd und Schuhe. Öfter darf es ein langer, schwer wirkender Mantel sein. Und doch umspielt er meist die Knöchel des Todes oder weht leicht, obwohl kein Lüftchen zu spüren ist. Jedoch greift er auch auf einen schwarzen Sakko zurück. Man versieht sich nicht, wenn man glaubt, ihn glitzern zu sehen.

Die Bewegungen des Todes sind fließend, anmutig und rasch. Seine Gangart wirkt meist stolz; denn als Herrscher des Totenreichs ist dies wohl nötig.


BESONDERE MERKMALE

• Die Gesamtoptik des Todes ist sehr auffällig. Er ist wunderschön und bedrohlich zugleich. Gewiss gibt es kaum jemand, der ihm wirklich widerstehen kann. Was aber nicht bedeutet, dass es jeder tut.

{Einfach nur ... magisch}


BESONDERE FÄHIGKEITEN

• Er ist ein Liebhaber der Epik, Lyrik, Musik und Kunst. Nicht alles liegt ihm gleichermaßen, doch beherrscht er das Klavierspiel und das der Gitarre wohl im hohen Maße gut.

MAGISCHE KRÄFTE

• Der Tod ist in der Lage, von einem Ort zu verschwinden und an einem anderen nahezu gleichzeitig wieder zu erscheinen. Diese Fähigkeit begleitet ihn seit seiner gesamten Laufbahn und ist ihm in dieser Welt nicht verloren gegangen. Da er seine Aufgabe stets erfüllen muss, kann der schwarze Prinz Menschen umgarnen, sie betören - und schließlich an ihre Seelen gelangen.
Vor äußeren Angriffen kann er sich mittels einer Art schützender Sphäre schützen, so dass die Attacken im Nichts vergehen. Jedoch gedenkt er kaum, diese Gabe zu benützen.
Sehr besonders ist wohl, dass der Tod für die Zeit gänzlich unantastbar ist. Er altert nicht, sondern ist stets der unverschämt schöne, junge Mann.

{Biographie}


• Mit dem Urknall begann nicht nur das Universum, sondern auch der Tod zu existieren. Anfangs war er ein gestaltloses Etwas, das jedem Wesen das Leben, wenn es denn soweit war, aushauchte. Wie eine Kerze, welche durch einen Luftzug erlosch.
Doch bald nahm er die Gestalt eines jungen, schönen Mannes an. Nun waren es lediglich Menschen, die ihm zum Opfer fielen. Er umgarnte sie, nahm sie mit sich und führte sie in sein Reich. In das Reich der Toten und Träumer, wo jeder Wunsch und Traum Wirklichkeit wurde. Qualen und Leid fielen von einem ab; man spürte nichts als Glück und konnte seine Nachfahren bewachen. Man fühlte sich wie in einem Paradies, wie im Garten Eden.
Und so geschah es, dass der Tod Menschen ins Glück und ins Jenseits holte. Doch war sein Herz von Einsamkeit und Kälte zerfressen. Er war grausam und gnadenlos - Liebe war ihm fremd. Es trug sich zu, dass er aus einem Stück des Mondes und der Sonne einen Todesengel erschuf. Zudem trug dieser ein Stück des Todes, seines Vaters und Schöpfers in sich. Der Tod gab ihm das Feuer, das Licht und die Erde mit. Und so wurde Phygnus geboren. Er war sein Ein und Alles, sein geliebtes Kind.
Der Tod liebte es, ihn zu verzärteln - jedoch wünschte er sich bald, es niemals getan zu haben. Phygnus wurde ein Gegner seiner eigenen Bestimmung und stellte sich gegen den Tod. Und doch ist es Respekt, der Phygnus an seinen Vater hält.

Viele Jahrhunderte zogen ins Land. Im Jahr 1853 traf er erstmals auf die junge Elisabeth, welche lieber Zirkusakte übte, als mit ihrer Schwester und der Mutter einen Verwandtschaftsbesuch zu empfangen. Elisabeth stürzte jedoch und der Tod trug sie auf den Armen in ihr Bett. Sofort erkannten beide die Faszination füreinander, doch Elisabeth zog das Leben vor, anstatt dem schönen Unbekannten zu folgen.
Der Tod musste tatenlos zusehen, wie Elisabeth den jungen Kaiser Franz Joseph von Österreich heiratete. Bald begegnete er ihr erneut, als ihre beiden Töchter Gisela und Sophie Friederike erkrankten. Der Tod nahm die Ältere mit sich, woraufhin Elisabeth ungnädigen Hass gegen ihn hegte. Für ihn war jedoch bewusst, dass er als Sieger ausgehen sollte. Keine einzige Sekunde zweifelte der schwarze Prinz an seinem Gewinn.
Jahre später rief Rudolf, der erst geborene Sohn, eines Nachts nach seiner Mutter. Doch sie kam nicht. Stattdessen war es der Tod, der sich seiner annahm, ihn beruhigte und tröstete. Er war dem Prinzen ein Freund, sein Retter.

Während er mit Phygnus' Eigensinn zu kämpfen hatte, ließ die Mutter des Kaisers, Erzherzogin Sophie, ihrem Sohn Franz Joseph eine Prostituierte ins Haus kommen. Elisabeth ging ihren ehelichen Pflichten nach und erkrankte kurz darauf. Sie bekam die Französische Krankheit und der Tod trat ihr ins Gestalt eines Arztes entgegen und ließ Elisabeth wissen, dass ihr Mann ihr untreu war. Jedoch erreichte er genau das Gegenteil seines Zieles. Sie verfluchte den schwarzen Prinzen als Lügner.
Abermals vergingen die Jahre und Kronprinz Rudolf, welcher unglücklich verheiratet war, sucht Zuflucht beim Tod, welchen er bereits aus seinen Kindertagen kannte. Er kennt nur noch einen Ausweg. Rudolf beging Selbstmord und der Tod nahm sich seiner an.
Die Schuldgefühle, welche Elisabeth nun plagten, interessierten den Tod kein Deut. Nun lehnte er sie ab; denn jahrelang hatte sie ihn abgelehnt und ihr Sehnen nach ihm sollte nicht erfüllt werden.
Luigi Lucheni, ein italienischer Anarchist, welcher den Adel verfluchte, schloss einen Pakt mit dem Tod. Dieser überreichte dem Mann eine Dreikantfeile, um Elisabeth zu töten. Während einer Reise in Genf überfiel Lucheni die Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn. Er erstach sie mit der Feile und der Tod erschien. Er schloss Elisabeth, welche nun erkannte, dass der Tod ihre einzige Erlösung war, in seine Arme und gab ihr den Todeskuss. Auf seinen Armen trug er sie in sein Reich und nun hatte er endlich, wonach er jahrzehntelang getrachtet hatte.

Der Schleier fiel!

Nein, gewiss nicht. Kaum hatte er sein Sehnen erfüllen können, verlor er Elisabeth wieder. Plötzlich fand er sich, ohne Vorwarnung und Elisabeth, in Italien wieder...




{Organisatorisches}


REGELN GELESEN?

• Ja, habe ich (:

WEITERE CHARAKTERE??

• Phygnus,
• Todesbotin Vanessa,
• Todesbote Kyrill &
• Yvette D`Iverèe

CHAR- oder STECKBRIEFWEITERGABE?

• Der Charakter darf weiter gegeben werden, da dieser nicht meiner eigenen Feder, sondern der von Michael Kunze entstammt.
Der Steckbrief jedoch nicht, da dieser meine eigene Interpretation des Todes dar stellt.


AVATAR?

• Uwe Kröger

_________________
Weißt du noch, wie wir erbebten,
als wir zwei im Tanze schwebten?


Gib' doch zu, dass du mich mehr liebst,
als den Mann an deiner Seite.
Auch, wenn du ihm scheinbar mehr gibst,
du ziehst ihn in die Nacht!
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