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 Phygnus

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Phygnus
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BeitragThema: Phygnus   Mi Jul 28 2010, 12:06

Personalien
Sag' mir, wer du bist!


NAME
Er ist allgemein als Todesbote Phygnus bekannt. Jedoch wird er meist Phygnus gerufen. Auf die Verstümmelung seines Namens legt er keinerlei Wert; lediglich erlaubt er die ersten drei Buchstaben seines Namens. Und da er ein bekannter Pyromane ist, wird er von wenigen als Pyro bezeichnet.

GEBURTSTAG & ALTER
Geboren wurde er, als Sohn des Todes, im Jahr 1511. Das genaue Datum ist jedoch nicht bekannt; Phygnus feiert seinen Geburtstag jedoch am 9. November, weswegen man von diesem Geburtsdatum ausgehen kann.
Sein scheinbares Alter wird auf etwa sechzehn Jahre geschätzt.

HERKUNFT/Universum
Phygnus entstammt dem Reich der Toten und Träumer und ist an das Musical Elisabeth angelehnt, jedoch ein selbst erdachter Charakter.

AUFGABE/BERUF
Eigentlich zählt es zu seiner Aufgabe, die Seelen Verstorbener ins Jenseits zu begleiten. Er hat sich jedoch dagegen gestellt und handelt wider seiner Natur. Phygnus holt die Seelen, welche sich andere Todesengel oder gar der Tod holen, wieder zurück. Mit ihm sammelt man also Nahtod-Erlebnisse.

Rasse
Phygnus ist ein Geschöpf des Todes, also ein Todesengel.

Gesinnung
Wenn man sich die Charakterbeschreibung zu Gemüte führt, kann man von einer bösartigen Gesinnung ausgehen.

Familienbande
Blut ist dicker als Wasser!




{.Vater

Attenzione! - Seine Majestät, der Tod!
Mit diesen Worten gebot Luigi Lucheni Aufmerksamkeit im Reich der Toten und Träumer. Wunderschön, eiskalt und unnahbar trat der Tod auf, worauf hin sofort Ruhe im Saal herrschte. Viele Blicke hafteten auf ihm, denn nicht jeder wagte, den schwarzen Prinzen, den Vater dieses Todesengels, zu betrachten. Liebe und vor allem Mitgefühl scheinen in seinem Vokabular überhaupt nicht zu existieren. Der Tod kommt seiner Aufgabe gerecht nach und was andere als Mord sehen, betrachtet er als Erlösung. Er ist sehr gerecht und mitunter streng zu seinen Untergebenen. Der schwarze Prinz, wie er oft genannt wird, erwartet grenzenlosen Respekt und Loyalität.
Was seinen Sohn Phygnus betrifft, so fällt es ihm schwer, ihm wirkliche Liebe entgegen zu bringen. Selbiger scheint ein Resultat purer Einsamkeit zu sein. Phygnus versteht sich mit seinem Vater angemessen, dennoch herrscht Kälte zwischen den beiden. Man versucht gar nicht erst, eine enge Bindung aufzubauen.


{.Tochter


Wenn Träume fliegen lernen... Dieses Kind existiert noch nicht im Leben des heutigen Phygnus. Livea ist in der Zukunft sein Kind. Die beiden werden ein einwandfreies Verhältnis zueinander haben. Phygnus ist ihr Beschützer, Vater und Freund zugleich. Er würde für das kleine Todesengelchen wirklich alles geben.
Livea ist ein typisches Kleinkind: Sie liebt Blumen, Schokolade und natürlich lustige Spiele. Sie muss ihren Vater mit großen, treuen Augen anschauen, um ihren Willen durch zu setzen. Meist funktioniert dies auch und falls nicht, hilft nur ein Druck auf die Tränendrüse. Livea hält sich für einen gefährlichen und bösen Todesengel - sie glaubt, so bald sie ihre Flügelchen aufspannt, dass jeder sie respektiert.


Seelenstriptease
Offenbare dich!


PERSÖNLICHKEIT
Und mag er äußerlich wie ein unschuldiger Knabe, der niemandem etwas anhaben kann, wirken, so ist seine Seele doch zerfressen von Dunkelheit und Einsamkeit. Als Sohn des Todes, des Allmächtigen, hat er sich geschworen, niemals Liebe, Gnade und Herzlichkeit walten zu lassen. Manchmal gleicht Phygnus dem personifiziertem Bösen; charakterlich gesehen ist er der Neffe des gefallenen Engels Luzifers.
Er liebt es, anderen Qualen zuzufügen. Der Todesengel ist gemein, sadistisch und brutal - wobei er keinen Unterschied zwischen Mann, Frau und Kind kennt. Die Menschen bedeuten ihm rein gar nichts und er ist fester Ansicht, dass niemand, wirklich kein Mensch dieser Erde den Tod, die süße Erlösung verdient hat. Aus diesem Grund hat er sich der Aufgabe, die Seelen derer aus dem Jenseits zurück zu begleiten, angenommen. Dass er mit diesem Umstand seinen Vater, den Tod des Öfteren erzürnt, scheint ihm nicht zu interessieren. Phygnus bringt ihm sehr großen Respekt entgegen, er fürchtet ihn nahezu. Und doch macht er sich gerne einen Spaß daraus, seine Nerven bis zum Äußersten zu strapazieren.

Phygnus ist eine raffinierte Persönlichkeit. Im Allgemeinen ist er sehr intelligent, wovon er jedoch wenig Gebrauch macht. Er glaubt, jeder müsse ihn fürchten, achten oder respektieren. Der Todesengel kann Niederlagen nur schwer akzeptieren. Er ist durch und durch durchtrieben, was ihn bei anderen gewiss nicht sonderlich beliebt macht. Phygnus ist fester Ansicht, dass man ihn nehmen müsse, wie er ist. Andere hingegen sollen so sein, wie er es gerne möchte. Obwohl Phygnus ein kluger Bursche ist, lernt er nicht aus seinen Fehlern und deren Konsequenzen. Er kann es nicht lassen, irgendwelchen Schabernack zu treiben und dann handelt er sich immer wieder etwaigen Ärger ein. Besonders geduldig ist er ebenso wenig und er lässt seine Launen gern an anderen Leuten aus.

Sperrt man Phygnus in einen engen Raum, macht man ihn sich absolut zum Feind. Denn er ist klaustrophob veranlagt. Kleine Zimmer sind ihm ein Graus, weswegen er diese, wenn möglich, vermeidet. Zudem fürchtet er, eines Tages nicht mehr existieren zu können.


Spiegelbild
Das Tor zur Seele!


AUSSEHEN
Mit einer Körpergröße von ungefähr 170 Zentimetern ist Phygnus noch nicht besonders groß. Was jedoch daran liegt, dass er noch im Wachstum steckt. Seine Statur ist recht schlank, jedoch nicht schmächtig und genau deswegen ist er relativ wendig, wenn es heißt, ausweichen zu müssen. Sein Haar ist dunkelblond und einzelne Strähnen fallen ihm ins Gesicht, was dem jungen Todesengel einen verwegenen Ausdruck verleiht. Seine auffällig grünen Augen scheinen das Böse in seiner Seele wider zu spiegeln. Phygnus scheint im Allgemeinen optisch nahezu perfekt zu sein. Der Tod schuf ihn allein nach seinen Vorstellungen und zugegebener Maßen wirkt er auf viele Leute durchaus attraktiv und vorerst meist wie ein unschuldiges Kind. Seine Gesichtszüge sind recht gleichmäßig und glatt und werden, wie bereits erwähnt, oftmals als schön empfunden.

Was Kleidung betrifft, so ist Phygnus wenig wählerisch. Jedoch sollen die Stoffe dunkel sein; nur selten kommt ihm in den Sinn, weiß zu tragen. Hauptsache praktisch. Von Schmuck hält er gar nichts, weswegen er auch keinen trägt.

BESONDERE MERKMALE
Besonders auffällig dürften wohl seine prachtvollen, pechschwarzen Engelsflügel sein. Diese tauchen jedoch nur dann auf, wenn er es möchte. Und meist tut er dies, um zu imponieren oder zu provozieren.
Wenn jemand Phygnus aus reiner Liebe küsst, dann spannen sie sich auf, ohne dass er es kontrollieren kann.

Herausforderung
Beweise dein Können!


Besondere Fähigkeiten
Phygnus beherrscht es perfekt, seinem Gegenüber Angst einzujagen. Manche fürchten ihn gar und diesen Umstand macht sich der junge Todesengel nur zu gern zu Nutze. Darüber hinaus ist er sehr redegewandt, intelligent und durchsetzungsstark.

Magische Kräfte
Die Kunst des Feuers wurde ihm auf dem Weg gegeben. Phygnus ist in der Lage, solches zu erzeugen und es zu kontrollieren. Er liebt es, mit Feuer zu spielen; es strahlt pure Faszination auf den Todesengel aus. Noch ist er kein Meister seines Werkes, denn immerhin ist er kein erwachsener Todesengel.
Eigentlich ist er in der Lage, sich wie der Tod zu dematerialisieren. Seit seiner Ankunft im seltsamen Italien hat sich diese Fähigkeit gänzlich verflüchtigt, weswegen er nun allein auf das Fliegen zurück greifen muss.



Dein Leben
Schau zurück...

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für dieses Interview genommen haben. Nun werde ich Ihnen einige Fragen stellen - also, es geht los:

"Erzählen Sie mir doch etwas aus Ihrer Kindheit. Wo und wann wurden Sie geboren? Wer waren die wichtigsten Personen für Sie?"

"Tja, wenn man bedenkt, dass die Zeit in der Existenz eines Todesengels viel langsamer vergeht als die des Menschen, werde ich wohl viel zu erzählen haben. Um es gleich auf den Punkt zu bringen, ich bin der Sohn des Todes und wurde von ihm erschaffen. Er gab mir einige Eigenschaften, welche er selbst inne hat, mit auf den Weg und schmückte mich noch mit Dunkelheit und Licht aus. Jaja, blödes Gefasel, ich weiß. Aber das gehört nun mal zu mir. Nein, nicht das Gerede, sondern die Umstände.
Viel später erfuhr ich erst, dass ich das Produkt der Einsamkeit des Todes war. Es war das Jahr 1511, in dem ich erschaffen wurde. Ich kann mich noch genau daran erinnern -oh ja, Todesengel haben wirklich ein phantastisches Gedächtnis-, wie mich der Tod in den Armen hielt. Ich war nichts mehr als ein hilfloses Baby und unterschied mich kaum von einem Menschen. Nur mit dem Unterschied, dass ich winzige Ansätze der Feuermagie beherrschte und dass ich schwarze Engelsflügel hatte. Zu diesem Zeitpunkt war ich allerdings noch nicht fähig, sie nach Belieben verschwinden zu lassen - sie waren immer sichtbar. Und aus diesem Grund musste ich im Reich der Toten und Träumer bleiben. Einige Todesengel achteten auf mich, insbesondere Nathalis. Er wurde vom Tod persönlich beauftragt, auf mich zu achten. Mein Vater musste, wie sollte es auch anders sein, seiner Aufgabe nachgehen. Sicher, er verwöhnte mich, ich bekam alles, was mein Herz begehrte, doch er konnte wenig Zeit für mich aufbringen. Und womöglich aus diesem Grund entwickelte ich mich zu einem eigensinnigen Rebellen. Grenzen waren mir unbekannt; ich wusste nicht, wie ich mich in diversen Situationen zu verhalten hatte und andere Todesengel respektierte ich nicht. Es war schwierig, mich mit der andauernden Abwesenheit meines werten Herrn Vaters zurecht zu finden.
Vielleicht wollte ich mit meinem unflätigen Verhalten Aufmerksamkeit erregen - womöglich wollte ich aber nur meinen Standpunkt festlegen. Ich wusste, worauf ich hinaus wollte."

"Berichten Sie doch einmal über Ereignisse, die ihr Leben verändert haben. Sowohl negative als auch positive Situationen."

"Nun ja, es gab einige Wendepunkte. Der Tod erschuf nach Lust und Laune mehrere Todesengel, doch nur ICH war sein Kind. Die anderen waren einfach seine Lakeien, Stiefellecker, Denunzianten. Wie man es gern nennen mag.
Diesen Umstand habe ich wahrlich genossen und auch ausgenutzt. Ich habe meinen Vorteil erkannt und jede Menge Schabernack getrieben. Es hat mir Spaß gemacht, die Untergebenen des Todes zu ärgern und zu provozieren. Jedoch stieß ich irgendwann an die Grenzen meines Aufpassers Nathalis. Er sperrte mich oft ein, um Ruhe vor mir zu haben. Seither leide ich unter Klaustrophobie. Ich fürchte mich noch heute vor engen und dunklen Räumen. Aus Angst, dass mir noch mehr geschehen könne, erzählte ich niemandem etwas davon. Manchmal schlug er mich auch; es gab die eine oder andere Schelle. Vielleicht habe ich's ja verdient, doch mein Vater war alles andere als begeistert. Ich war etwa dreihundert Jahre und wirkte wie ein vierzehnjähriger Junge - ja, rein optisch war ich erst vierzehn- als mich Nathalis richtig verprügelte. Es war nicht nur ein Klaps, den ich zu spüren bekam. Ich hatte ihn zu sehr provoziert, doch dass er derat die Nerven verlieren würde, daran dachte ich einfach nicht. Ich habe Nathalis gehasst und mein Vater sah die Wunden, die ich davon trug. Doch ich verschwieg ihm, woher sie wirklich rührten. Ich sprach von Raufereien, wie sie unter Jungen nun einmal statt finden. Doch er glaubte mir kein Wort und ich glaubte, unter seinem Blick versinken zu müssen. Oh, Sie können sich gar nicht vorstellen, wie wütend er war! Ich bekam die Genugtuung, die ich mir lange gewünscht hatte. - Nur leider habe ich nie erfahren, was mein Vater mit Nathalis angestellt hat. Aber ich kann es mir ungefähr vorstellen. Die gegeben Umstände bedeuteten jedoch nicht Freiheit. Ich bekam einen neuen Babysitter: Kyrill.
Nur war er das ganze Gegenteil von Nathalis. Kyrill war -sagen wir mal- ein Weichei. Er kam mit Bitten und Betteln. Er konnte sich einfach nicht durchsetzen, weswegen ich mir einen Spaß machte, ihn zu ärgern. Jedoch nicht boshaft; ich spielte ihm kindische Streiche. Einerseits waren Kyrills Methoden ziemlich erniedrigend, er behandelte mich wie ein kleines Kind. Er meinte, wer sich wie eines aufführt, wird auch so behandelt. Seine ruhige und ausgeglichene Art war mir nicht sonderlich angenehm. - Sogar heute habe ich ihm noch auf dem Hals!"

"Was waren Ihre Hobbys? Gab es etwas, wovon Sie nicht lassen konnten? Welche Erfahrungen haben Sie noch gesammelt?"

"Als Knirps wollte ich die Welt der Menschen erkunden. Ich war extrem neugierig und wandelte stets unter ihnen; selbst, wenn der Tod es mir verboten hatte. Doch ich konnte nicht anders, es war einfach zu schön. Und es gab etwas, das ich lieben gelernt hatte: Nutellabrot. Ich konnte davon nie genug kriegen.
Die Menschen waren auch immer sehr interessant für mich und am liebsten hätte ich bei ihnen gewohnt. Nathalis holte mich allerdings immer wieder zurück. Es verging kein Tag, an dem er mir keinen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Oh, wenn mein Vater davon erfahren hätte - es hätte jede Menge Ärger gegeben. Doch ich denke, dass er es wusste. Vielleicht tolerierte der Tod ja meine kleinen Abstecher. Ich weiß es bis heute nicht.
Es machte mir wirklich jede Menge Spaß und ich wusste außerdem nicht, was ich mit mir anfangen sollte. Die Gefahr, von den Menschen als Todesengel erkannt zu werden, war groß. Ich war noch nicht in der Lage, mich unsichtbar zu machen oder wenigens meine Flügel verschwinden zu lassen. Aber heute ist alles anders.
Hobbys hatte ich auch: Raufen und alles, was mir eben Spaß gemacht hat. Gerne habe ich mit Feuer hantiert; der Tod hat mir die Feuermagie auf den Weg gegeben. Es ist jedoch schwer, sie zu kontrollieren. Ich war noch relativ jung, als sie aus meiner Kontrolle geriet. Ich hatte -natürlich aus Versehen- ein Hotel in Brand gesteckt. Mein Vater musste dann seiner Aufgabe nach kommen und noch heute weiß ich, dass ich den Tod dieser Menschen zu verantworten habe. Ich glaube, dieses Ereignis wird mich ewig verfolgen. Oh Gott, ich dachte, der Tod wollte mich lynchen. Noch nie habe ich ihn so wütend erlebt - und sitzen konnte ich tagelang nicht.
Das Geschehen bezüglich des Hotels hat mir den entscheidenden Entschluss vermittelt. Ich wollte kein Todesengel mehr sein. Ich dachte mir, wenn man Seelen nehmen kann, kann man sie doch zurück geben. Ich wollte sie dem Tod entwenden und Menschen ins Leben zurück rufen. Außerdem denke ich, dass niemand die süße Erlösung verdient hat.
Die Menschen sollen sich ihrem Leben stellen und nicht vor ihren Entscheidungen davon laufen. - Sicher, der Großteil hat nun nicht Ihre Frage beantwortet, aber ein Nachtrag sollte Klarheit verschaffen."

"Wie sieht es derzeit bei Ihnen in Sachen Liebe aus? Waren Sie schon einmal verliebt?"

"Liebe, Glück? Wissen Sie, was ich glaube? Dass Glück für mich unerreichbar ist. Ich liebe die Schönheit und somit auch schöne Geschöpfe. Schönheit ist etwas Besonderes, etwas, über das nicht jeder verfügt. Ich finde meinen Vater schön - ja, er ist wirklich atemberaubend und wäre er nicht mein Vater, würde ich mich wohl in ihn verlieben.
Aber ich war noch nie verliebt - habe mehr oder weniger mal geschwärmt, doch ich weiß nicht, was wahre Liebe bedeutet. Ich glaube auch nicht, dass ich lieben kann. Ich weiß nicht, ob ich dazu überhaupt in der Lage bin. Liebe ist verletzlich, sie fragt nicht. Sie klopft nicht an jede Tür und fragt, ob sie herein kommen darf. Sie verschafft sich einfach Zutritt. Liebe ist ein Dieb, sie stiehlt Herzen und Verstand. Es ist schwer, mit ihr fertig zu werden. Liebe raubt einem den letzten Nerv und macht blind."



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