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 Ayen

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Ayen
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BeitragThema: Ayen   Do Jul 08 2010, 19:07

Personalien
Sag' mir, wer du bist!




NAME
"Mein Name lautet Ayen. Ich habe weder Spitznamen noch einen Familiennamen. Und wehe dem, der mir unsinnige Kosenamen gibt. Ich akzeptiere lediglich Aye, mehr nicht."

GEBURTSTAG & ALTER
"Ich bin genauso alt, wie ich aussehe. 16 Jahre und ich stamme aus dem Jahr 2010. Doch wann ist mein Geburtstag? Diesbezüglich bin ich immer so vergesslich!"


HERKUNFT/Universum
"Es ist seltsam: Ich bin oft in der Welt meines Vaters, aber auch in der meiner Mutter. Die Erde und das Totenreich sind mein Zuhause."
- Ayen entstammt meiner Phantasie, ist aber ein wenig an das Musical Elisabeth angelehnt.

AUFGABE/BERUF
"Ich bin lediglich zur Dekoration da. Ich bereichere die Welt mit meinem umwerfenden Aussehen. Nein, Spaß beiseite. Ich habe keinen Beruf oder eine bestimmte Aufgabe. Ich existiere einfach."

Rasse
"Ich schwebe zwischen Leben und Tod. Meine Mutter war einmal ein Mensch, aber sie lebt nicht mehr. Und doch hegen wir Kontakt zueinander. Wie das möglich ist? Wird noch verraten. Über meinen Vater erzähle ich später auch noch etwas."

Gesinnung
"Man schafft es doch nie, allen etwas recht zu machen, oder? Ich tu' was mir gefällt, denn schließlich bin ich frei."

Gang:
"Tja, gezwungener Maßen bin ich Mitglied der Blackline. Warum? Wird noch verraten."

Familienbande
Blut ist dicker als Wasser!


Elisabeth, Kaiserin von Österreich & Königin von Ungarn:
"Nein, hier verliest sich niemand. Elisabeth ist meine Mutter und die mit Abstand schönste Frau, die ich kenne. Sie weiß genau, was sie will und setzt immer ihren Kopf durch. Ich liebe meine Mutter genau so, wie sie ist.
Über ihr Leben habe ich in vielen Büchern nach gelesen. Doch nichts zeigt, wie sie wirklich war und ist!"

Der Tod, Anführer der Blackline:
"So, darf ich mich nun ducken? Mein Vater ist der Tod, sehr skurril, was? Eine ausgesprochen seltsame Tatsache, die ich auch nicht verleugnen möchte.
Zu ihm habe ich ein gespaltenes Verhältnis, denn er kann nicht verstehen, dass ich frei sein möchte und meine eigenen Prinzipien kenne. Es ist komisch, ich weiß; aber ich sehe aus wie er - habe aber den Charakter meiner Mutter. Mein Aussehen scheint wohl das Einzige zu sein, das uns richtig verbindet.
Meinem Vater zuliebe bin ich den Blackline beigetreten. Tja, wenigstens dieser Tatsache kann ich mich nicht entziehen."

Seelenstriptease
Offenbare dich!


PERSÖNLICHKEIT
"Es ist wirklich schwer, sich selbst zu beschreiben. Mal im Ernst, es liegt mir ganz und gar nicht. Daher werde ich lieber andere über mich erzählen lassen."

Der Tod:
"Ayen ist... kompliziert. Es ist schwierig, ihren Willen zu brechen und nicht nur einmal bin ich daran gescheitert. Ein schweres Unterfangen, dieses Mädchen zu behüten; ständig entschlüpft sie mir. Als bestünde sie aus Rauch - sie kommt wirklich immer zu ihrem Ziel. Sie ist genau wie ihre Mutter: Trotzig, durchsetzungsfähig und manchmal ... möge Elisabeth mir gnädig sein - manchmal ein wenig egoistisch.
Wenn sie etwas haben will, denkt sie nicht an andere. Ayen möchte mit dem Kopf durch die Wand und es ist nicht einfach, sie von etwas abzubringen. Sie ist ausgesprochen ehrgeizig. Und sie erpresst einen, um ihren Willen zu bekommen. Dafür könnte ich sie manchmal... - Gut, dies ist ein anderes Thema. Sie ist wirklich sehr schön, oh ja. Genau wie ihre Mutter und dieser Tatsache ist sie sich bewusst. Ayen liebt es, mit jungen Männern zu spielen, sie zu umgarnen. Sie ist es gewohnt, geliebt zu werden. Nur geht sie oft damit zu weit, so dass ich völlig den Überblick verloren habe, wie oft sie ihre Beziehungen wechselt. Und dabei ist sie noch sehr jung; mehr als ein ganzes Jahrzehnt. Vom Leben hat sie noch nichts gesehen. Manchmal ist sie zu naiv, nimmt vieles auf die leichte Schulter. Dieses Kind kann unmöglich sein!"

Elisabeth:
"Ich erlebe Ayen als eine sehr aufgeweckte junge Frau, die gern im Mittelpunkt steht. Ich kann sie verstehen. Sie möchte die Welt entdecken, alles erkunden und kennen lernen. Ich bin die Letzte, die sie festhalten möchte. Ayen soll ihren eigenen Weg gehen und ihre Träume verwirklichen. Sperrt man sie ein -was mein werter Gatte oft tut, um sie vor vermeintlichem Unglück zu bewahren- verhält sie sich wie ein Vogel im Käfig. Sie geht ein und es tut mir weh, dabei zusehen zu müssen.
Meine Tochter sagt stets, was sie denkt. Nur selten nimmt sie kein Blatt vor dem Mund, wobei sie manchmal sehr frech wird. Also wirklich, als dumme Kuh will ich mich nur ungern bezeichnen lassen. Aber ich weiß, dass sie es nie so meint, wie sie es sagt. Mit mir kann sie über alles reden. Des Öfteren hat sich Ayen mir anvertraut; wir haben schon über viele Dinge gesprochen. Eben über diese ... Frauenthemen. Der erste Freund, das erste Mal - über jede Menge. Sie kann mir vertrauen und das weiß, dass ich niemandem etwas erzähle, wenn sie es nicht will. - Wir sind nahezu Freundinnen.
Ayen ist noch so jung und unwissend. Sie weiß nicht, wie schwer das Leben sein kann. Ich schütze sie zu sehr und später wird ein Einstieg in die Normalität schwer werden."


Spiegelbild
Das Tor zur Seele!


AUSSEHEN
"Also, wenn ich micht selbst beschreibe, hebe ich womöglich noch ab. Vielleicht sollte ich es ja trotzdem versuchen und achte darauf, dass ich nicht hochnäsig wirke. Sicher, ich bin selbstbewusst, aber deswegen keine arrogante Ziege.
Im Allgemeinen bin ich zufrieden mit mir. Am meisten mag ich mein Haar und mein Gesicht. Die Farbe der Haare habe ich eindeutig von meinem Vater. Sie sind stufig geschnitten und verlaufen nach hinten länger. Das letzte bisschen reicht bis zum Rücken. Und ich liebe es, meine Haare zu verzieren; egal ob mit Haargummis oder Haarreifen. Es ist aber praktischer, sie einfach offen zu tragen. Kämmen und fertig - sie fallen von ganz allein.
Also, meine Augen habe ich auch von meinem Vater. Sie sind ... blau. Nicht besonders spektakulär, aber ich mag sie. Kosmetik ist meine Welt, weswegen ich mich gern schminke. Nicht übertrieben, aber je nach Anlass. Ich liebe es, wenn manche Männer meinem Blick verfallen. Ein verführerischer Augenaufschlag, ein kokettes Grinsen und der Verstand verabschiedet sich kontinuierlich.
Vielleicht bin ich ja perfekt, ich weiß es nicht. Ich bin die Tochter des Todes und die der ehemaligen Kaiserin von Österreich. Also, ich empfinde das Aussehen der beiden als perfekt. Doch ich denke, das liegt im Auge des Betrachters.
Ich bin nicht sonderlich groß; vielleicht 1,65 Meter. Aber vielleicht wachse ich ja noch, wer weiß. Was meine Figur betrifft, bin ich ziemlich mager - ich habe wohl den Körper meiner Mutter geerbt. Oder zumindest die Veranlagung. Nun ja, zu Lebzeiten hat sie ja auch sehr auf ihre Figur geachtet. Heute nennt man es magersüchtig, aber ich bin es definitiv nicht.
Ich liebe es, mich schön anzuziehen. Aber Kleider sind nicht mein Geschmack, weswegen ich am liebsten Hosen trage. Manchmal auch Röcke. Ich achte generell darauf, dass ich nicht zu viel Haut zeige. Mein Vater sieht es nicht gern - er hat Angst, dass mit etwas passiert. Wie nach dem Motto: Hätte die Frau keinen kurzen Rock getragen, wäre sie nicht vergewaltigt worden.
Oh, wie ich das hasse - aber gut.
Besonders gern habe ich Schmuck. Ringe, Ketten, Ohrringe ... und ein Piercing. Auf der rechten Seite meiner Unterlippe habe ich mir ein winzig kleines Teil gestochen. Die Gesichter meiner Eltern waren echt göttlich, als sie das gesehen haben. Und ich weigere mich vehement, das Teil zu entfernen."

BESONDERE MERKMALE
"Wie bereits erwähnt, trage ich an der Unterlippe ein kleines Piercing. Es ist ganz winzig, also verstehe ich nicht, warum mein Vater immer so übertreiben muss..."

Herausforderung
Beweise dein Können!


Besondere Fähigkeiten
"Ich bin extrem selbstbewusst und halte nicht den Mund, wenn ich es nicht will. Mein Herz trage ich anscheinend auf der Zunge.
Vielleicht bin ich auch intelligent; zumindest redegewandt."

Magische Kräfte
"Ich befinde mich noch in der Lernphase. Manchmal gelingt es mir schon, mich wie mein Vater im Nebel aufzulösen und irgendwo wieder auf zu tauchen. Doch in mir steckt auch ein Stück Mensch, weswegen ich diese Fähigkeit wohl nie richtig beherrschen kann.
Was geschieht wohl, wenn ich versuche, jemanden zu erlösen? Also, Jungs habe ich schon einige geküsst, aber bisher ist nichts passiert."

Dein Leben
Schau zurück...

"Nun ja, ich wurde vor sechzehn Jahren geboren. Meine Mutter war eine Sterbliche, mein Vater ist wahrlich der Tod. Oh ja, es klingt seltsam, nicht wahr? Doch ich spreche die Wahrheit. Vielleicht habe ich noch Geschwister; und falls ja, wurden mir diese bisher vorenthalten. Allerdings kann ich von meiner männlichen Gouvernante namens Nathalis berichten. Abgesehen davon, wuchs ich bisher wohl behütet auf. Der Tod und ich hegen ein distanziertes Verhältnis zueinander, während ich mich mit meiner Mutter wunderbar verstehe. Sie ist mir eine gute Freundin.
Ich habe schon früh gelernt, was Selbstständigkeit bedeutet. Meine Mutter war immer eine gute Ansprechpartnerin, während ich meinem Vater eher aus dem Weg gegangen bin. Anstatt sich mal mit mir zu beschäftigen -nun ja, als Tod ist es kompliziert, mal Zeit zu haben- schickte er immer Nathalis zu mir. Es mag seltsam klingen, aber meist verstand ich mich gut mit ihm. Er konnte streng sein, wenn er wollte - aber mir fiel es auch nicht schwer, ihn um den Finger zu wickeln. Vielleicht, weil ich eben ein kleines, süßes Mädchen war.

Schule? Ob man es glaubt oder nicht, lediglich zur Schule durfte ich in die Welt der Menschen. Es war bestimmt schwierig, mich auf dem Einwohnermeldeamt unter zu kriegen. Immerhin bin ich ja gar kein richtiges Lebewesen und habe nicht mal einen Nachnamen! Tja, der musste ausgedacht werden; ich weiß auch nicht, wie mein Vater das hin bekommen hatte. Jedenfalls hatte ich nicht immer Lust auf die Schule, aber ich hatte auch Freunde gefunden. Und ich durfte sie außerhalb nie treffen, es war schon schwierig. Damit ich nicht auf dumme Gedanken kam, holte mich immer ein Todesengel ab - selten schaffte der Tod es selbst mal.
Ich frage mich sowieso, wozu ich gute Noten haben soll. Einen Beruf kann ich ja nicht erlernen, weil ich nie in die Welt der Menschen darf. Auch früher hatte ich nie ein Verständnis dafür und genau aus diesem Grund ließ ich die Schule schleifen. Null Bock...

Tja, und wenn ich mal unter Menschen durfte, dann nur mit meinem Vater. Wir mussten uns ebenso als Menschen ausgeben und es war schwierig. Doch die Menschen faszinierten mich von Tag zu Tag mehr. Ich kannte aber keine Möglichkeit, um zu ihnen zu kommen. Keine, außer Kyrill. Ich wusste, dass er nicht konsequent sein konnte und schließlich konnte ich mit ihm für einige Stunden zu den Menschen.
Ich wusste, es würde riesigen Ärger geben, welcher dann auch eintrat. Mein Vater erwischte uns beide und wir bekamen, so wie wir dort standen, Ärger. Kyrill wurde abgemahnt und ich durfte mir anhören, wie gefährlich die Menschenwelt für mich sei. Und ich wusste nicht, aus welchem Grund. Meine Mutter konnte sich das Verhalten meines Vaters nicht vorstellen, lediglich erahnen. Vielleicht, weil die Menschen von Magie jeder Art fern gehalten werden sollen.
Und auch heute ergeht es mir nicht anders. Ich habe immer noch Nathalis am Hals. Selbst hier, in dieser verkorsten Welt habe ich keine Ruhe vor ihm. Ich will zurück, aber wann das jemals geschehen wird, weiß ich nicht. Vielleicht bald. Hoffentlich bald."


Organisation
Alles, was das Herz begehrt!


REGELN GELESEN?
Ja (:

WEITERE CHARAKTERE??
Der Tod,
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Phygnus,
Maxim de Winter,
Todesbote Kyrill,



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